Große Freude bei allen Beteiligten: Die Spiele und die schönen Dinge der Basargruppe erzielten beim Weihnachtsmarkt 8.435 Euro, genauso viel wie 2016. Beim Glücksrad und der Tombola von Rotaract, der Rotarier-Nachwuchsgruppe, die von den Jungs von „Nachbarn in Not“ beim Losverkauf unterstützt wurden, kamen 5.500 Euro zusammen.

Sonja Ehmann, die den Basar koordiniert, berichtet: „Durch unser besseres Platzangebot konnten wir eine themengerechte Präsentation ermöglichen, was bei den Kunden gut ankam. Alle Holzsachen, wie die Pizzateller, Tannenbäume und Sterne mit Beleuchtung waren sehr gefragt. Und die Karten wurden auch sehr gut verkauft, die Söckchenkarten sind alle weg. Beim Engagement der ‘Drei Generationen’ konnten die Mädels bei den Spielsachen super beraten und waren sehr glücklich über ihren Einsatz. Auch die Jungs hatten beim Losverkauf ihren Spaß.

Mitgeschafft für den Basar haben Traudel Backhaus, Monika Bürkle, Dina Buddendick, Ingrid Carl, Nikol Döttling, Markus Döttling, Sonja Ehmann, Volker Ehmann, Heidi Ehrhardt, Gaby Emmerich, Elke Fangerow, Ingrid Gebauer, Uschi Glathe, Waltraud Grünwald, Renate Häcker-Oswald, Susanna Haug, Biggi Haug, Oliver Haug, Patrick Haug, Constanze Hayn, Ingrid Husung, Elke Hühner, Anja Kessner, Daniel Korotkov, Elli Kugler, Annemarie Kwiatkowski, Marianne Labatzke, Henri Lechner, Sylvia Lindner, Emely Lindner, Hanna Lindner, Heidi Maihöfer, Doris Martini, Ursula Mauch, Daniel Maul, Kata Mihaljevic, Christel Mutschler, Martha Pfeffer, Lisa Polz, Harry Polz, Gabi Reidelbach, Gerhard Riedel, Ingrid Rühle, Rodica Scharfbild, Fanny Schulz, Dorothee Seidel, Joachim Seidel, Dr. Roswitha Seidel, Margot Stark, Olga Stuible, Monika Walther, Ingrid Waschler, Brigitte Weiss, Monika Zehnder, Gertrud Zetzsche, Herbert Ziegler und Mitzi Ziegler.

 

Riesige Auswahl

Aktion Weihnachtswünsche

Seit 2008 erfüllt „Nachbarn in Not“ Alg II-Leistungsbeziehern und Geringverdienenden einen Weihnachtswunsch, seit vorigem Jahr mit Unterstützung von Rotaract. „Die Daten werden überprüft, ihre aktuelle Situation schildern die Menschen selbst“, sagt Carmen Bühl. Berücksichtigt wurden in diesem Jahr 100 Wünsche. Bei jedem Antrag wird geprüft, ob auch andere Hilfen möglich sind. Hier einige Zitate aus den Briefen:

„Die Behandlung der leukämiekranken Tochter ist seit November abgeschlossen. Nun wünschen wir uns ein ganz normales Weihnachtsfest und dass wir unseren 4 Kindern Wünsche erfüllen können.“

„Wir wünschen uns für unsere Kinder warme Kleidung und Winterstiefel.“

„Mein Mann ist im Juni verstorben. Darunter leide ich sehr. Ich musste in eine kleinere Wohnung umziehen und dort fehlt mir noch Einiges.“

„Ich bin alleinerziehend und verdiene wenig in der Gastronomie. Ich würde gerne einmal mit meinem Sohn einen Ausflug in einen Freizeitpark machen.“

„Ich arbeite und pflege meinen Ehemann. Ich wünsche mir für ihn neue Bettwäsche.“

Von Renate Lück

Warmer Regen für NIN durch den Weihnachtsbasar