Spende aus der Geschäftsaufgabe   von Renate Lück

Als Ingeborg Zarnetzki ihr Stoffgeschäft in der Lange Straße aufgab, blieb Etliches aus dem Sortiment übrig, das sie nicht in ihr kleines Maßatelier mitnehmen konnte: Baumwolle, Seide, Chiffon, Taft, Popeline und Wollmischungen in vielen Farben und Mustern. „Das sind Qualitäten von Betty Barclay und Gil Bret“, erklärt die Schneidermeisterin.

Da sie die Artikel über „Nachbarn in Not“ in der SZ/BZ verfolgt, kam sie auf die Idee, die Abschnitte der Hilfsorganisation zu schenken. Dr. Roswitha Seidel freute sich. „Unsere Basar-Organisatorin Sonja Ehmann hat eine Freundin, die näht. Und einen Teil können wir ja auf dem Basar verkaufen.“ Zu den Stoffbahnen gab Ingeborg Zarnetzki noch eine ganze Kiste Knöpfe mit.

Stoffe für den Basar