Von Renate Lück

Im Dezember haben wieder viele Menschen für die Sindelfinger Hilfsorganisation „Nachbarn in Not“ gespendet. Die umfangreiche Spenderliste wird in diesen Tagen in der SZ/BZ veröffentlicht. Bei „Nachbarn in Not“ ist man für jeden Betrag dankbar, aber auch darüber, dass die Arbeit der Hilfsorganisation regelmäßig und von immer mehr Menschen, Firmen und Vereinen unterstützt wird. Diese Unterstützung ist wichtig, denn „Nachbarn in Not“ springt da in die Bresche, wo die eigenen Kräfte erlahmen und wo die staatliche Unterstützung an ihre Grenzen stößt.

Schnell und unbürokratisch

Da ist die alleinerziehende Mutter, die dringend ein neues Kinderbett für einen ihrer Sprösslinge braucht, oder der 53-Jährige, der nach vielen Nackenschlägen ohne Wohnung dasteht und nicht einmal mehr Geld hat, um seinen Kindern etwas zu Weihnachten zu schenken. In diesen Fällen kommt „Nachbarn in Not“ auf Bitten der Sozialarbeiter ins Spiel und hilft schnell und unbürokratisch. In einem Weihnachtsgruß an die Mitarbeiter von „Nachbarn in Not“ schrieb eine Sozialarbeiterin: „Ich bedanke mich herzlich für die Unterstützung. Schön, dass es ‚Nachbarn in Not‘ gibt.“

Spenden sind nötiger denn je