Aus der SZ/BZ vom 13.12.2016Schöne Weihnachtsbäume gab es wieder bei der Landschaftsgärtnerei Walker, und die Stammkunden strömten pünktlich heran, um den schönsten auszusuchen. Aus drei verschiedenen Höhen konnte man auswählen, und manche waren so breit, daß das Team an der Netz-Röhre heftig ziehen und schieben mußte. Falls es jemandem zu kalt wurde, hatte Prof. Dr. Seidel ein gutes Gegenmittel: Glühwein. So war die Stimmung fröhlich, und es blieb auch Zeit für ein Schwätzchen mit guten Bekannten.“Ich weiß schon, wer vor oder nach dem Frühstück kommt”, kommentierte Christoph Walker, der die rund 200 Blau- und Nordmanntannen auf dem Hof aufgestellt hatte. Er und sein Bruder sägten wunschgemäß den Fuß der Bäume zurecht,und der Nachwuchs – Ruben und Anna – arbeitete kräftig mit. Fast alle Bäume wurden bis Mittag verkauft und rund 5.000 Euro flossen in die Kasse von “Nachbarn in Not”, worüber sich der Vorstand riesig freute.

Im Laufe des Vormittags kamen auch Raymond Chow, der Präsident des Rotay-Clubs Sindelfingen, und die Aktiven der Jugendorganisation Rotaract sowie Ralph Hohenstein, Geschäftsführer der Messehalle, die zusammen mit “Nachbarn in Not” und der SZ/BZ beim Weihnachtsmarkt das Glücksrad und die Tombola betrieben hatten, was rund 5500 Euro für die Aktion “Weihnachtswünsche” erbrachte.

Schieben und Ziehen an der Netzröhre