Der Sindelfinger Vogelkundler, Schriftsteller, Maler und ehemaliger VZ-Leiter Eberhard Gabler war in der Buchhandlung Röhm zu Gast und verkaufte, neben einer Signierstunde und persönlichen Gesprächen, einige seiner Bilder zugunsten von „Nachbarn in Not“.

Eberhard Gabler hat in der Buchhandlung Röhm seine Bücher signiert und einen Teil seiner Bilder zugunsten von „Nachbarn in Not“ verkauft.

 

„Das Ganze ist eine Art Versuch“, so der 84-jährige Eberhard Gabler. 35 seiner selbst gemalten Bilder hatte er mit  zur Autorenlesung und Signierstunde in die Buchhandlung Röhm gebracht. Vom Eisvogel über Eulen bis hin zum Sperber, viele verschiedene Vogelarten zieren seine Bilder, aber auch Elche und Wölfe oder modern gemalte Landschaften. „Ich habe eine große Sammlung an eigenen Bildern“, sagte Gabler. Diese Sammlung wollte er gegen eine Spende für „Nachbarn in Not“ verkleinern. Ich lese die Zeitung sehr gründlich, und mir fielen oft die Artikel über „Nachbarn in Not“ auf. Die Geschichten haben mich berührt, und daher möchte ich das unterstützen“.

„Wenn ich male, bin ich in der Welt der Farben. Darin gehe ich voll auf“. In den letzten Jahren hat er über 250 kleinere und größere Leinwände bemalt, und auch die Tafeln am Klostersee oder oben am Forsthof zieren seine Pinselstriche.

Besonders angetan hat es ihm  über all die  Jahre der Sperber. „Er war der Symbolvogel des VIZ. Über ihn habe ich die meisten meiner Arbeiten geschrieben. Daher ist er so etwas die der Anker des Ganzen“.

Von Rebekka Groß 

„Mein Leben lang Vögel gemalt“