Aus der SZ/BZ vom 14.1.2017

Viele Anträge schicken Betina Hartig und Birgit Knaus vom Diakonieverband. Und sie sagen ebenfalls ganz herzlich: „Die Zusammenarbeit mit ‘Nachbarn in Not’ ist fast schon unersetzlich, weil so vieles möglich wird von kleinen und großen, vor allem existenziellen Dingen. Wir wüssten sonst nicht, woher nehmen. Die Hilfe lindert so viel Not auf unbürokratische Weise.“ Geschäftsführerin Biggi Haug ergänzt: „Die Anträge werden in zwei, maximal drei Tagen erledigt. Die Menschen brauchen es ja.“

Die Hilfe lindert so viel Not